Samstag, 8. Januar 2011

08.01.2011 noch eine Hochzeit

Ich als Otavaleño
Tradition: Das Gesicht muss im Kuchen landen

Für eine große Hochzeit fuhren wir heute ins Nachbardorf. Das Hochzeitspaar kannte ich nicht, die meisten in meiner Familie auch nicht. Diesmal war ich aber ein bisschen besser vorbereitet: Ich brachte ein paar Liter Cola, ein sehr übliches Geschenk für Hochzeiten, mit, und wusste auch wie ich mit den Massen an Essen umgehen sollte: Ich aß nur die Hühnersuppe, nach der ich ziemlich satt war. Den riesigen Teller mit Reis, Mais, Kartoffeln und Schweinefleisch steckte ich in eine Tüte zusammen mit dem Hähnchen mit Reis, was ich auch noch bekam. Die Tüte gab ich dann meiner Gastmutter, die sie zusammen mit ihrer Tüte dann mit nach Hause nahm. Auch kam ich diesmal in traditioneller Otavaleno-Kleidung: Weiße Hose mit weißem Hemd und einem blauen Alpaca.Pullover. Und natürlich durfte auch der schwarze Hut nicht fehlen.

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