Donnerstag, 28. April 2011

28.04.2011 ein Junge!

Oma Manuela mit dem kleinen
die stolzen siebzehnjaehrigen Eltern
unser Haeuschen im Dunkeln
Ariel mit Camilo

Erika mit Ariel
beim Waschen
der Neugeborene
Erika mit Choclo, das Innere kann man wie Zuckerrohl essen

Paul (mein Gastneffe) und Joel
Erika und Veronica beim Kartoffeln schaelen
Schon in der Schule am Dienstag erzählte mir Erika, dass ihre Schwester Jessica am Sonntag das Kind bekommen hat. Eigentlich sah sie noch gar nicht so schwanger aus, aber anscheinend war sie schon weiter, als ich dachte. So ging ich gleich nach der Schule nach Hause um das Neugeborene zu sehen. Einen Namen hat er noch nicht, aber der kleine scheint gesund zu sein. Seine siebzehnjährige Mutter ist bis zwei Tage vor seiner Geburt noch zur Schule gegangen, und will in der nächsten Woche auch wieder hingehen. Um den kleinen wird sich in der Zeit dann die Großmutter Manuela kümmern, die ja auch schon auf den einjährigen Ariel aufpasst.

Samstag, 23. April 2011

15.04.2011 - 23.04.2011 Semana Santa in Kolumbien

Cali
Cali
Cali, downtown
der angeblich schoenste Zoo Kolumbiens
Neil, Fabio und ich
im Zoo in Cali
Mitte: Fabio, rechts: Neil
eine der vielen komischen Staduen in Medellin
Blick aus der Seilbahn ueber Medellin
Buecherei in Medellin
Plaza Mayor in Bogotá
Blick ueber Bogotá
gestreifte Kirche in Bogotá
die Kathedrale in Bogotá

Da wir die Woche vor Ostern frei hatten, fuhr ich zusammen mit Fabio und Neil nach Kolumbien. Zuerst ging es in einer langen Nachtfahrt nach Cali, weltweit bekannt als Stadt des Salsa und der Schönheitsoperationen. Wir schauten uns die Stadt an, gingen in den Zoo und genossen das gute Wetter. Nach zwei Tagen ging es in einer weiteren Nachtfahrt nach Medellin, einst bekannt als Drogenhauptstadt Kolumbiens. Davon kann man heute nichts mehr sehen. Medellin hat uns sehr begeistert. Nicht nur die extrem freundlichen Menschen. Wir schauten uns all die schönen Gebäude in der Innenstadt an, fuhren mit der Metro, die über den Straßen entlangläuft, durch die Gegend und fuhren mit einer ins Metronetz integrierten Seilbahn auf einen der Medelling umgebenden Berge, von wo man über die riesige Stadt blicken kann. Im Gegensatz zu Ecuador, wo die meisten Häuser aus Betonsteinen gebaut sind, sind in Kolumbien die meisten Häuser aus Backsteinen, sodass die Staedte eher rot aussehen als grau. Nach zwei Tagen in Medellin fuhren wir wieder über Nacht nach Bogotá. Auch Bogotá hat uns sehr gefallen. Hier verließ uns Neil nun, da er seine Freundin treffen wollte, die aus England angereist war. Mit Fabio fuhr ich über Nacht nach Popayan. Die kleine Stadt hat einen sehr schönen Stadtkern mit weißen Kolonialgebäuden und schönen Hinterhöfen. Popayan ist für seine Karfreitagsprozession sher bekannt, die wie heute beobachten wollten. Den ganzen Tag schon war die Stadt mit Menschen, die aus ganz Kolumbien angereist sind, überfüllt. Wir schauten uns zahlreiche Ausstellungen in den Hinterhöfen und Gassen an und genossen die schöne Stadt bei strahlendem Sonnenschein. Abends setzten wir uns dann zu den vielen anderen an den Straßenrand um der Prozession zuzuschauen, die durchaus sehr beeindruckend war. Am nächsten Tag machten wir uns auf den Weg zurück nach Ecuador. In Ipiales, kurz vor der Grenze machten wir nochmal Halt um uns eine Kirche anzuschaun, die auf eine riesige Brücke über ein steiles Flusstal gebaut worden war. Die Kirche war zwar recht kitschig, aber wie sie in den Felsen gebaut worden war, ist sehr beeindruckend. Danach ging es weiter nach Otavalo. Besonders hat uns die Freundlichkeit der Leute in Kolumbien beeindruckt. Selbst wenn man nur nach dem Weg fragt, reagieren sie viel freundlicher als hier in Ecuador. Statt dem "de nada" (dafuer nicht), was die Ecuadorianer herausquetschen, nachdem man sich bedankt hat, sagen sie dort "con gusto" (mit vergnuegen), und scheinen es auch zu meinen. Auch die Spache ist dort anders, das Spanisch wird eher gesungen und sie sprechen deutlich schneller.

Sonntag, 10. April 2011

03.04.11 - 10.04.2011 Besuch, dritte Woche

Affen in Tena
 In der dritten Woche waren wir in den Anden und im Regenwald unterwegs. In Riobamba sind wir auf Refugio des Chimborazo gefahren, dann nach Baños, Tena und Misahuallí. Die Fotos sind ein bisschen durcheinander..
Umzug in Riobamba

auf dem Refugio des Chimborazo, 5000 Meter

der "Chimbo"

in Baños

Wasserfall bei Baños

die Crew

noch ein Wasserfall

Bruecke ueber

ein Schmetterling;)


Affen im Park in Misahuallí

Lunch bei Wanderung durch den Jungle



Hanna mit Tapir





das Ziel klar vor Augen

der "Chimbo"



auf 5300 Metern


Alpacas oder Lamas oder sowas