Sonntag, 5. September 2010

05.09.2010 Fuya Fuya



Heute wollten wir den Aufstieg auf den Fuya Fuya, einer der drei Vulkane, die Otavalo umgeben, wagen. Zu sechst stiefelten wir morgens los und gingen wieder an die Straße, die auf den Berg führt. Wieder wurden wir von einer Camionetta, und von einem Auto, in dem ich dann mit dem David zusammen im Kofferraum sitzen musste, mitgenommen, und gelangten so bis zur Laguna de Mojanda, wo wir ja schon einmal waren. Dann machten wir uns an den Anstieg, der zunächst nicht allzu anspruchsvoll war. Leider war das Wetter nicht besonders gut, rechts war immer nur eine Wolkenwand zu sehen, während zur linken gute Sicht war. Der Aufstieg auf den Fuya Fuya war nicht so schwer. Als wir dann aber oben waren sahen wir einen zweiten Gipfel, der nicht weit weg war. Da dieser noch höher aussah, überlegten wir uns, dass vielleicht der erste der eine Fuya, und der zweite der andere Fuya ist, und entschieden uns, den zweiten auch noch zu besteigen. Erst mal ging es also wieder hinab, was teilweise auch ein bisschen KLetterei war, aber nichts anspruchsvolles. Der Anstieg auf den zweiten war schon etwas schwieriger, sodass wir schon ein bisschen mehr kraxeln mussten, was sich aber durchaus lohnte. Die Wolken nahmen immer weiter zu, sodass wir bald wieder runter gingen. wir entschieden uns aber, auf der anderen Seite abzusteigen, weil wir nicht die steile Passage wieder hinuntersteigen wollten. So gelangten wir auf einem deutlich einfacheren Weg wieder hinunter. Unten angekommen fanden wir wieder jemanden, der uns mit nach Otavalo nahm. Wieder zu Hause, merkten wir, dass wir doch ganz schön fertig waren und gingen bald ins Bett.

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