Freitag, 14. Januar 2011

14.01.2011 Laguna Cuicocha





der Cayambe, Lago San Pablo, Otavalo, Cuicocha
Heute sind wir mit der ganzen Schule und mit den Freiwilligen aus Kanada, die für 2 Wochen in meiner Gemeinde sind, zur am Vulkan Cotacachi liegenden Laguna Cuicocha gefahren. Ihren Namen bekam die Lagune durch die zwei inseln, die wie Meerschweinchen (Cui) geformt sind. Während die Kinder einem Vortrag über die Natur lauschten und ein Museum anschauten, wanderte ich etwa drei einhalb Stunden mit den Kanadierinnen um die Lagune, wobei wir ständig eine tolle Aussicht über den See, teilweise auch über Otavalo, den großen Lago San Pablo bis zum schneebedeckten Vulkan Cayambe hatten. Nach der Wanderung sprangen wir direkt in den Bus, der uns über Otavalo zurück nach Caluquí brachte.

Mittwoch, 12. Januar 2011

12.01.2011 Weltkarte

nachts beim Vorzeichnen
Englischunterricht im Freien

meine Lehrer mit dem Mittagessen
Heute habe ich mit Hilfe einiger KanadierInnen, die gerade bei mir in der Gemeinde waren, eine Weltkarte an eine Wand meiner Schule gemalt. Dafür haben wir am Abend vorher mit einem Beamer eine Weltkarte an die Wand projeziert und die Linien mit Bleistift abgezeichnet. Heute haben wir die Karte dann angemalt. Nun fehlen nun noch die Namen der Länder. Die Karte habe ich dann gleich auch in meinen Englischunterricht eingebaut.

Samstag, 8. Januar 2011

08.01.2011 noch eine Hochzeit

Ich als Otavaleño
Tradition: Das Gesicht muss im Kuchen landen

Für eine große Hochzeit fuhren wir heute ins Nachbardorf. Das Hochzeitspaar kannte ich nicht, die meisten in meiner Familie auch nicht. Diesmal war ich aber ein bisschen besser vorbereitet: Ich brachte ein paar Liter Cola, ein sehr übliches Geschenk für Hochzeiten, mit, und wusste auch wie ich mit den Massen an Essen umgehen sollte: Ich aß nur die Hühnersuppe, nach der ich ziemlich satt war. Den riesigen Teller mit Reis, Mais, Kartoffeln und Schweinefleisch steckte ich in eine Tüte zusammen mit dem Hähnchen mit Reis, was ich auch noch bekam. Die Tüte gab ich dann meiner Gastmutter, die sie zusammen mit ihrer Tüte dann mit nach Hause nahm. Auch kam ich diesmal in traditioneller Otavaleno-Kleidung: Weiße Hose mit weißem Hemd und einem blauen Alpaca.Pullover. Und natürlich durfte auch der schwarze Hut nicht fehlen.

Dienstag, 28. Dezember 2010

28.12.2010 Weihnachten

ueber Baños


am Cotopaxi Nationalpark





an der Laguna Quilotoa
der Tungurahua mit Aschewolke
Weihnachten wollten wir in Riobamba verbringen. Schon am 21. fuhr ich also mit Leo und David gen Süden. Am nächsten Tag fuhren wir nochmal nach Banos, weil wir den Vulkan Tungurahua, der zur Zeit Asche speit, bestaunen wollten. Leider war es so wolkig, dass man nicht viel sehen konnte und so leihten wir uns zwei Quads aus und versuchten über die Wolkendecke zu gelangen, was wir leider nicht schafften. Trotzdem hatten wir einen sehr schönen Ausflug.
Am 23. fiehl uns dann auf, dass wir noch gar keinen Weihnachtsbaum hatten. So zogen wir los und suchten außerhalb der Stadt einen schönen Baum. Nach einiger Zeit fanden wir ein ganz schönes Exemplar und fällten es. Den Baum trugen wir durch die ganze Stadt bevor wir ihn dann im Wohnzimmer aufstellten und beschmückten. An Heilig Abend machten wir uns ein sehr leckeres Essen: Zunächst diverse kleine Vorspeisen, ein Salat mit Hähnchenbruststreifen, dann ein leckerer Rinderbraten mit Rotkohl und Knödeln, dann Apfelstrudel. Wir sangen noch ein paar Weihnachtslieder und packten dann die Geschenke aus. Wie es sich gehört waren wir dann alle satt, müde und glücklich und wir waren uns einig, dass wir einen ganz guten Ersatz für den sonst so schönen Heiligabend in unseren Familien gefunden haben.
Am 26. fuhr ich dann zusammen mit Jamila an den Cotopaxi Nationalpark, wo einige andere über Weihnachten waren. Am nächsten Tag fuhren wir alle in einer Camionetta durch eine sehr schöne Landschaft an den Krater des Vulkans Quilotoa. Von dort aus wanderten wir den Krater hinab, bis wir etwa 400 Meter tiefer an der Laguna Quilotoa ankamen. Nach einer Weile begannen wir den recht anstrengenden Rückweg. Nachdem wir wieder an den Kraterrand hochglettert waren, stärkten wir uns noch mit einem Mittagessen und fuhren dann wieder zurück nach Latacunga. Auf der Fahrt dorthin hatten wir das große Glück, dass die Wolken mal ein bisschen aufklarten, sodass wir nun den weit entfernt liegenden Tungurahua mit seiner Aschewolke sehen konnten. Von Latacunga aus fuhren die anderen dann nach Riobamba und ich nach Otavalo.

Donnerstag, 23. Dezember 2010

23.12.2010 Weihnachtsaktion











In der letzten Schulwoche sind wir mit allen "Cielo-Azul"- Freiwilligen durch alle Gemeinden gefahren und haben jeweils ein kleines Weihnachtsprogramm gemacht.
Wir verkleideten uns als Weihnachtsmann, Engel und Könige, spielten mit den Kindern ein paar kleine Spielchen, sangen ein paar Weihnachtslieder, die ich auf der Gitarre begleitete, und beschenkten sie am Ende mit einem kleinen Malheft, einem Schokololli und Mangos. Die Kinder schienen sich alle sehr zu freuen und das ganze hat natürlich auch uns Spaß gemacht, obwohl es auch manchmal sehr anstrengend war.

Dienstag, 21. Dezember 2010

21.12.2010 Meine Familie

Manuela, Ariel und Erika
Catzos
beim Maismehl machen
Ariel
Manuela
Erika

Wie bei den meisten indigenen Familien hier, ist es auch bei meiner Familie nicht ganz leicht zu verstehen, wer zur Familie und wer mit wem in welchem Verhältnis steht, zumal sie auch gern mal zu jemanden "Sohn" oder "Onkel" sagen, auch wenn es nur ein Nachbar oder ein Freund ist.
Bei mir zu Hause leben meine Gastmutter Manuela, ihr Mann Antonio, deren Töchter Erika, Jessica und Veronica mit ihrem Sohn Ariel.
Morgens steht die Familie meist gegen halb 5 auf. Antonio und Veronica fahren dann auf die etwa eine Stunde entfernt liegende Rosenplantage, wo sie den ganzen Tag arbeiten, bis sie abends meist gegen Acht wieder nach Hause kommen. Auf Ariel, den einjährigen Sohn von Veronica, passt während dieser Zeit seine Großmutter Manuela oder seine 11-Jährige Tante Erika auf. Erika geht bei mir in die siebte Klasse. Sie kommt also immer am frühen Nachmittag nach Hause und hilft dann ihrer Mutter, sieht fern oder macht Hausaufgaben. Jessica kommt eigentlich auch nachmittags vom Colegio nach Hause, ist aber dann oft noch bei ihrem Freund, der auch bei uns im Dorf lebt. Manuela ist meist im Haus, fährt aber auch manchmal nach Otavalo, um irgendwelche Besorgungen zu machen, oder sie arbeitet auf dem Feld. Ariel nimmt sie dann immer mit einem Tuch auf den Rücken gespannt mit, wenn nicht gerade Erika auf ihn aufpasst.
Wir haben ein Wohnhaus und eine Lehmhütte, in der die Küche ist. Im Wohnhaus vier Zimmerchen: Im einen schläft Veronica zusammen mit ihrem Sohn in einem Bett. Das andere gehört Jessica, deren Freund auch oft da ist. Im anderen schlafen die Eltern zusammen mit Erika in einem Bett, und im letzten Zimmer schlafe ich. Im Haus ist es nachts meist sehr kalt, sodass ich immer über meinem Schlafsack noch vier Decken habe, damit mir warm ist. Eine Dämmung oder Ähnliches gibt es nicht: Von meinem Bett aus blicke ich direkt auf die Dachschindeln und zwischen Wand und Dach ist auch ein breiter Spalt, wo nicht nur Kälte, sondern gern auch Käfer und Falter hereinkommen. Zwar hält es sich mit dem Ungeziefer meist in Grenzen, trotzdem habe ich auch schon mal einen Scorpion im Haus entdeckt und eine Tarantel, die direkt davor saß. Seit dem schüttel ich jeden Morgen meine Schuhe aus, bevor ich sie anziehe.
Über einen kleinen Hof gelangt man zur Küche. Diese ist meist ziemlich düster und verraucht. Auf dem Boden laufen etwa 30 Meerschweinchen und ein paar Hühner herum, die die Essensreste vertilgen. Es steht eigentlich immer ein großer Topf mit Suppe auf dme Herd, wenn jemand zu Hause ist. Gekocht wird entweder auf der Gaskochplatte oder - besonders an kalten Tagen - über dem offenen Feuer. Da die Küche aber keinen Abzug hat, ist dann der ganze Raum mit Rauch gefüllt und von außen sieht man aus allen Fugen und Spalten den Rauch aus der Küche quillen. Meistens gibt es eine Kartoffelsuppe oder eine andere dickflüssige Suppe mit Kohl. Mittags gibt es eigentlich immer Reis mit Kartoffeln. Abends wird manchmal auch ein Huhn geschlachtet, das dann mit Kopf, Darm, Magen und Füßen in der Suppe landet. Zum Abendessen sitzen wir meist alle in der Küche auf irgendwelchen Schemeln mit der wärmenden Suppe auf dem Schoß. Manchmal gibt es dann noch als Snack ein paar Catzos, Käfer, die während der Regenzeit früh morgens gefangen werden und dann fritiert und gesalzen gegessen werden. Nach dem Abendessen reden wir meist noch ein wenig und gehen dann bald ins Bett, sodass ich selten nach Neun im Bett liege.
Wenn ich nicht gerade noch den Untericht für den nächsten Tag vorbereite oder noch etwas in der Schule mache, versuche ich meiner Gastmutter zu helfen wo es geht. Dann gehen wir die Kühe füttern, aus dem nächsten Wald Holz holen oder auf dem Feld Getreide ernten. Meine Familie hat neben dem Feld direkt am Haus noch ein oder zwei andere Felder am Hang. Die vier Kühe werden morgens immer dorthin oder auf andere Grünflächen gebracht. Abends holen wir sie dann von dort wieder nach Hause, wo sie eine Weile auf dem Hof stehen und trinken. Dann werden sie hinterm Haus über Nacht eingesperrt.
Das neue Haus, das wir gebaut haben, steht nicht weit entfernt von dem anderen. Hier soll bald Veronica mit ihrem Sohn einziehen. Dann möchte sie dort einen kleinen Laden eröffnen, sodass sie gleichzeitig arbeiten und bei ihrem Sohn sein kann. Aber im Moment fehlen noch Türen, Fenster und ähnliches, sodass sie erstmal weiter auf der Rosenplantage arbeiten muss, bis die Sachen bezahlt werden können. Deshalb wird es noch ein bisschen dauern, bis das Haus fertig ist, und sie dort einziehen kann.

Montag, 20. Dezember 2010

20.12.2010 Die Schule

meine Englischaula
die 7. Klasse beim Marschieren

ganz vorne: meine Gastschwester Erika
beim Singen der Nationalhymne
die besten Schueler werden geehrt



der Computación-Unterricht
Nach einer längeren Pause möchte ich jetzt wieder die Feder ergreifen und ein wenig über meine Schule und den Unterricht schreiben. Mittlerweile bin ich schon seit über 4 Monaten hier in Ecuador und habe mich natürlich inzwischen natürlich schon an all die Abläufe und die Regelungen in der Schule gewöhnt, was teilweise gar nicht so leicht war.
Der normale Schultag beginnt um 7:30. Aber einen "normalen Schultag" gibt es so gut wie nie, da immer irgendetwas anders läuft. Um halb Acht befinden sich also die meisten Schüler auf dem Schulgelände und holen sich erst einmal eine Colada, ein heißes, dickflüssiges Getränk, und ein paar Kekse bei Carmen, die gleichzeitig Köchin, Hausmeisterin und Bewohnerin der Schule ist, ab. Für die Colada und das Mittagessen bringen die Kinder je Teller, Tasse und Löffel mit. Gegessen wird dann auf dem Schulhof, oder da, wo es grad passt. Um halb Acht treffen sich auch die Lehrer im Büro. Dort werden dann erst einmal jegliche News ausgetauscht, sodass der eigtnliche Unterricht frühestens um viertel vor Acht beginnt. Wenn aber beispielsweise ein Brief von der Regierung den Director erreicht hat, der den Schulbetrieb in irgendeiner Weise betrifft, wird dieser in Ruhe vorgelesen und diskutiert. So kommt es nicht selten vor, dass von der ersten Stunde nur wenige Minuten zum Unterrichten bleiben. Im 45-Minuten-Takt gibt es dann vor der Pause um halb Elf vier Unerrichtsstunden. Dazwischen gibt es zwar keine offiziellen, dafür aber genug andere Pausen, wenn zum Beispiel sich die Lehrer über etwas unterhalten müssen oder der Müll zur Straße gebracht werden muss. Wenn dann die Pause beginnt, ertönt eine Sirene, die im ganzen Dorf zu hören ist. Die Kinder laufen dann au den Schulhof und je zwei aus einer Klasse laufen zur Küche, um dort zum Beispiel eine Schüssel mit Reis und eine mit Bohnen oder einen Eimer mit Suppe abzuholen. Diese bringen die Kinder zur Aula der jeweiligen Klasse, vor welcher sie ihren Klassenkameraden dann je eine Portion auftun. Gegessen wird dann auf dem Schulhof im Sitzen, im Stehen oder beim Spielen. Nachdem die Kinder ihre Portionen aus der Küche abgeholt haben, sammeln sich langsam die Lehrer in der kleinen Küche. Wir essen zwar meist das gleiche, bekommen aber immer von Carmen noch eine kleine zusätzliche Beilage, die das ganze ein bisschen leckerer macht. Während der Pausenzeit kommt auch immer eine Frau aus dem Dorf mit ihrer "Schubkarrentienda" zur Schule. Aus ihrer Schubkarre verkauft sie dann Kindern und Lehrern viel Ungesundes, aber auch Getränke oder Brötchen. Sehr gerne wird die Pause ein gutes Stück überzogen, sodass von der fünften Stunde manchmal auch nur einige Minuten zum Unterrichten bleiben. Die letzte Stunde endet ebenfalls mit einem Sirenenton um halb eins. Die Klassenlehrer gehen dann nach Hause und auch einige Kinden gehen nach Hause, um auf Feldern zu arbeiten oder im Haushalt zu helfen, während die anderen für den freiwilligen Nachmittagsuntterricht zu bleiben. Das eigentliche Kollegium besteht aus den sieben KLassenleherern. Zusätzlich kommen an einzelnen Tagen noch Kunst-, Sport-, und Computacionlehrer. Durch ein Programm der Regierung kommen auch noch jeden Tag von halb Eins bis etwa Zwei oder halb Drei Lehrer aus Otavalo, um mit den Kindern ihre Hausaufgaben zu machen oder um mit ihnen zu spielen.
Generell fällt leider sehr viel Unterricht aus. Zum einen gibt es viele Feiertage, an denen keine Schule ist, zum anderen fällt auch manchmal die Schule aus, wenn zum Beispiel in der Nachbarstadt die Busse nicht fahren, weil dann einige Lehrer nicht zur Schule können. Auch gibt es für die Lehrer immer wieder wichtige "Reuniones", Treffen, auf denen sie anwesend sein müssen.
Ich gebe Computación- und Englischunterricht. Jeweils gebe ich teilweise alleine Unterricht und teilweise unterrichte ich mit einem Lehrer von der ecuadorianischen Organisation "Me Too". Der Computerunterricht gestaltet scih dabei meist etwas schwieriger. Zusammen mit dem anderen Lehrer machen wir etwas mehr Theorie, wenn ich aber allein unterrichte, versuche ich, sie möglichst viel am PC selber machen zu lassen. Anfangs hatten wir 9 Computer, sodass teilweise vier Kinder an einem PC sitzen mussten. Dank einer meines Erachtens etwas zweifelhafen Aktion der Regierung haben wir nun aber noch vier neue PCs bekommen, die aber momentan noch nicht in die Aula passen. Dank dieser Technologisierungsaktion der Regierung haben wir nicht nur vier neue PCs bekommen(die auch noch mit einem anderen Betriebssystem ausgestattet sind), sondern auch noch einen neuen Drucker, Mirkofone, ein Lautsprechersystem und - weil es besonders notwendig war - ein interaktives Whiteboard. Da die Regierung das ganze auch in Betrieb sehen möchte, müssen wir nun wahrscheinlich mit der Computación-Aula in eine ander Aula, in der mehr Platz ist, umziehen. Man fragt sich wirklich was denn eine Grundschule im ländlichen Ecuador mit einem solchen Gerät anstellen soll, zumal es viele andere Dinge gibt, die für die Schule sehr viel wichtiger wären: Die eine Aula bräuchte ein neues Dach und das Mittagessen wurde auch nun von der Regierung gestrichen, sodass es, nachdem die Reste jetzt noch aufgebraucht werden, bald keine Mahlzeit mehr für die Kinder in der Schule geben wird. Dafür haben sie jetzt ein Whiteboard.
Der Englischunterricht bringt immer sehr Spaß. Die Kinder sind es sonst wenig gewohnt, in den Unterricht eingebunden zu werden. Bei den anderen Lehern müssen sie meist zuhören, wiederholen oder abschreiben. Angesprochen werden sie im Kollektiv, antworten tut auch das Kollektiv. So ist es oft sehr schwierig den Unterricht anders zu gestalten. Wenn ich ein einzelnes Kind etwas frage kommt meist "no puedo"(ich kann das nicht) oder "no quiero"(ich will aber nicht), oder sie sagen gar nichts, einfach weil sie es kaum gewohnt sind einzeln zu antworten. Natürlich gestaltet es sich deshalb auch schwer mal einen Dialog oder ähnliches zu spielen.
Natürlich ist es auch wichtig, dass ich den Kindern etwas beibringe, aber das schönste ist eigentlich, wie sich die Kinder jedes mal wieder freuen mich wiederzusehen, wie sie mir morgens entgegenlaufen, oder wie sie nach der Schule zusammen mit mir nach Hause laufen.